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Polizeiliche Kontrollen im Zug

Polizei :       Grenzpolizei Piding: „Effektive Kontrollen in Reisezügen verhindern Straftaten“   Grenzschutz und Sicherheit im Bahnverkehr   Die Grenzpolizei Piding hat am 9. und 10. Januar 2026 im Rahmen von Kontrollen in Fern- und Regionalzügen mehrere Straftaten aufgedeckt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Ziel der Kontrollen ist die Erhöhung der Sicherheit im grenzüberschreitenden Bahnverkehr sowie die Verhinderung von Straftaten.   Am Freitag, den 9. Januar, wurde in einem Fernreisezug ein 26-jähriger österreichischer Staatsangehöriger kontrolliert, bei dem ein Einhandmesser und eine geringe Menge Kokain sichergestellt wurden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, er durfte die Fahrt fortsetzen, nachdem er erkennungsdienstlich behandelt wurde.   In der Regionalbahn wurde am selben Tag eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige kontrolliert. Gegen sie lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bonn wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis mit einer Freiheitsstrafe von 86 Tagen vor. Durch Zahlung von 2.600 Euro, die eine Bekannte für sie aufbrachte, konnte der Haftbefehl abgewendet werden, sodass sie die Dienststelle verlassen konnte.   Am Samstag, den 11. Januar, erfolgte eine Kontrolle einer Gruppe niederländischer Staatsangehöriger, bei der zwei Personen offensichtlich unter Betäubungsmitteleinfluss standen. Die beiden Herren, 21 und 22 Jahre alt, wurden daraufhin einer Durchsuchung unterzogen. Dabei wurden ein faustgroßer Haschischklumpen sowie weitere kleine Mengen Cannabis aufgefunden und sichergestellt. Gegen die Betroffenen wurde Strafanzeige erstattet.   Die Grenzpolizei Piding setzt ihre konsequente Arbeit zur Sicherung des Bahnverkehrs fort.  

Datum: 12.01.2026 Quelle: Bayregnews